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Autogenes Training für Kinder
Kursangebot!
Neue Kurse auf Anfrage!
Kursleiterin: Imke Brönstrup
Zunächst bietet das Autogene Training Gesundheitsvorsorge in dem Sinne, dass das Kind lernt neue Erfahrungen mit seinem Körper zu machen, den Zusammenhang und die Wechselwirkungen zwischen Körperempfindungen und Gefühlen wahrzunehmen. Es erfährt, dass es seinen Körper durch Gedanken selbst beeinflussen und steuern kann, dass ihm der Körper "gehorcht", und erlebt so eine zunehmende Stärkung de Selbstbewusstseins.
Stellt sich das Kind z.B. auf Wärme ein, spürt es ein leichtes Kribbeln in Händen und Füßen und eine leichte Wärmezunahme. Oder das Kind spürt, dass sein Herz schneller klopft, wenn es sich aufregt, ärgert oder wütend ist, aber auch, wenn es freudig erregt ist, weil es auf die Geburtstagsüberraschung gespannt ist.
Bewährt hat sich Autogenes Training bei:
- Schulproblemen aller Art: Unruhe, Zappeligkeit, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Trödeln bei den Hausaufgaben, Vergesslichkeit, Angst vor Klassenarbeiten oder Klassenkameraden/Lehrern
- bei familiären Spannungen, z.B. Geschwisterrivalität, Eifersucht
- Verhaltensauffälligkeiten, z.B. Schüchternheit, Minderwertigkeitsgefühlen, Kontaktschwierigkeiten, aggressivem Verhalten, Kaspereien, Sprachhemmungen, Sprechstörungen[/li]
[li]Psychosomatischen Störungen ( das sind körperliche Fehlfunktionen oder Krankheiten, die seelische Ursachen haben oder seelisch mitbedingt sind), z.B. Asthma Bronchiale, Einnässen, Schlafstörungen, Kreislaufstörungen, Magen- und Bauchschmerzen, morgendliches Erbrechen, Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Kopfschmerzen
- als begleitende Behandlungsmethode z.B. bei hyperaktiven Kindern
Geschrieben von Admin, 09/2011
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