Stimmen zum Spiel

Michael Jonas - 13.03.2019

Adam Straith, Kapitän unserer Sportfreunde: „Das war das zweite späte Tor im zweiten Spiel. Das darf uns nicht passieren. Insofern waren es zwei verschenkte Punkte.“

Steve Kroll, Torwart der Sportfreunde: „Hauptsache nicht verloren. Mit dem Punkt können wir leben. Wir hätten die Chancen besser ausspielen müssen. Dass das Gegentor wieder so spät fiel, ist ärgerlich.“

Nils Drube, Sportfreunde-Trainer: „Das Spiel lässt sich in zwei Teile bringen. In der ersten Halbzeit ist Jena mit unglaublicher Wucht gekommen. Natürlich hat auch der Wind eine Rolle gespielt. Wir mussten uns erst einmal schütteln. Mit Glück sind wir mit dem Unentschieden in die Pause gegangene. In der zweiten Halbzeit haben wir die Dinge besser ausgespielt und Zugriff auf das Spiel bekommen. Die Mannschaft hat wieder einmal alles gegeben. Wenn man ihr einen Vorwurf machen kann, dann den, dass sie nicht das 2:0 gemacht hat. Das ist das, was hängenbleibt. Das 1:1 ist leistungsgerecht, wie man so schön sagt.“

Lukas Kwasniok, Trainer des FC Carl Zeiss Jena: „Wenn man sieht, mit welcher Leidenschaft die Mannschaft spielt, dann werde ich mich bis zum letzten Tag meiner Amtszeit aufopfern. Das sind gute Menschen, das sind ordentliche Fußballer, die mit psychischen nDingen klarkommen müssen. Das kann man nicht zu 100 Prozent abrufen. Der Wille ist aber 1000-prozentig da. Aufgeben ist keine Option.“